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Last entry: 14.11.2011 02:54 Uhr
Last updated: 14.11.2011 02:55 Uhr

14.11.2011 02:54 Uhr

Masterarbeit - Done That!

Letzte Woche Mittwoch habe ich meine Masterarbeit abgegeben – d.h. das Studienleben neigt sich dem Ende zu, denn die einzige Prüfungsleistung die nun noch zu absolvieren bleibt, ist die Verteidigung der Masterarbeit.

Das heißt aber auch, das ich bald mit meinem Blog an eine andere Adresse umziehen muss, da diese Seiten hier ja auf dem Webspace der HU-Berlin liegen. Natürlich gebe ich rechtzeitig Bescheid.

29.03.2011 21:29 Uhr

Bachelorarbeit Online

Meine Bacheloarbeit aus dem Jahre 2009 ist nun endlich auch Online. Der Titel der Arbeit lautet:

Statistische Eigenschaften von Lyman Alpha-Emittern bei hoher Rotverschiebung

Link: http://amor.cms.hu-berlin.de/~herenzed/herenz_bacthesis_web.pdf

Die Arbeit wurde damals mit der Note 1,1 bewertet (eine 1,3 für die schriftliche Arbeit und eine 1,0 für die Verteidigung). Ich hatte bis jetzt gezögert diese Arbeit online zu stellen, da mir nach der Fertigstellung einige (kleinere) Fehler aufgefallen sind. Mitlerweile hab ich aber gelernt, das selbst die Arbeiten von professionellen Wissenschaftlern nicht immer ganz frei von Fehlern sind. Ich hoffe die Arbeit inspiriert den einen oder anderen, der sich auf dem Feld der hoch-rotverschobenen Galaxien bewegt. Für Fragen u. Kritik stehe ich per Email zur Verfügung.

29.03.2011 20:13 Uhr

Slide Jamboree 2011 Folien

Im Rahmen des Slide Jamboree 2011 am AIP habe ich in 4 Minuten mit 2 Folien kurz umrissen, woran ich in meiner Masterarbeit arbeite. Meine zwei Folien sind unter

http://amor.cms.hu-berlin.de/~herenzed/herenz_slidejamboree2011.pdf

abrufbar.

11.01.2011 17:08 Uhr

Vortragsfolien: Elements of Group Theory / Lie Groups

Im Rahmen der Lehrveranstaltung “Theoretische Einführung in das Standardmodell der Elementarteilchen” an der Humboldt-Universität Berlin bei Prof. Müller-Preußker (Link) hielt ich heute einen Vortrag zu dem Thema “Elemente der Gruppentheorie / Lie-Gruppen”.

Die Vortragsfolien stehen ab sofort in einer Handout-Version unter folgendem Link zum Download bereit:

presentation_handout.pdf

28.12.2010 20:32 Uhr

Blogroll

Auf der rechten Seite findet man nun auch endlich einen Blogroll. Das Auswahlkriterium “Eine mir persönlich bekannte Person, die bloggt.” führte dann doch auf eine sehr kurze und überschaubare Liste:

Allesamt sehr empfehlenswerte Orte im Internet, auch wenn ich mir persönlich wünschen würde, das sowohl im Bullshit-Bulletin, als auch auf Schweinkram im neuen Jahr dann doch mal wieder etwas häufiger etwas veröffentlicht wird. Aber diesbezüglich möchte ich mich selbst nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

22.12.2010 20:53 Uhr

Vortragsfolien: Are Young Galaxies Visible?

Im Rahmen des auf die Masterarbeit vorbereitenden Forschungspraktikums durfte ich einen Vortrag am AIP im “Extragalactic Science Club” zu einer grundlegenden Arbeit der extragalaktischen Astrophysik halten.

Ich wählte hierfür Partridge & Peebles visonäres Paper “Are Young Galxies Visible?” (Astrophysical Journal, Vol. 147, p.686) aus, in dem sie die Beobachtbarkeit gerade in der Entstehung befindlicher Galaxien erörtern. Wegweisend ist diese Arbeit, da mit relativ einfachen Annahmen gezeigt wird, das diese Galaxien eine starke Lyman-Alpha Spektralliniensignatur haben müssen. Heutzutage beobachtet man im frühen Universum tatsächlich solche Objekte, es hat sich für sie die Bezeichnung Lyman-Alpha-Emitter eingebürgert.

Für alle die Interesse an meinen Folien zu dem Vortrag über dieses Thema haben, seien diese unter folgendem Link verfügbar gemacht:

http://amor.cms.hu-berlin.de/~herenzed/Are_Young_Galaxies_Visible_CHerenz-Talk.pdf

12.12.2010 13:25 Uhr

Strohballen

… ja, ja ich weiß …

Es liegt natürlich nicht daran, das ich keine Themen habe über die ich schreiben könnte. Es kommt bald wieder was. Versprochen!

In der Zwischenzeit sei auf meine anderen “Publikationskanäle” verwiesen:

http://twitter.com/knusper2000 http://knusper.soup.io http://knusper.tumblr.com http://facebook.com/knusper2000

20.10.2010 16:44 Uhr

Olympischer Geist zu Gast in Neukölln

Olympischer Geist zu Gast in Neukölln

Letzte Woche wurde das erste olympische Gold für Neuköllner Kiez-Kinder verliehen.

Ein kleiner Bericht von Ingo nosul adamskI und Christian Herenz

Im Vorfeld wurde mithilfe von Kindern und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Spielplatz Dellbrückstrasse / Ecke Brendastrasse in eine Arena umgestaltet. Eine kleine Kerzenflamme stand symbolisch für das olympische Feuer. Doch der chaotische Anfangsverlauf und die gelangweilte Haltung der Kinder ließen zunächst erwarten, dass alles nicht so ablaufen wird, wie sich die Veranstalter vom “Kindertreff Dellbrück” sich das erwünschten.

Lining Up Or What?

Als dann aber aus einer Lidl-Plastiktüte mehrere glitzernde Medaillen hervorkamen, war plötzlich die Begeisterung der Kinder geweckt. Das Rumgeschupse und Rumgepöbele untereinander wurde eingestellt und man stellte sich brav für die offizielle Akkreditierung an. Es lag ein Zauber in der Luft, das Eis war gebrochen und der olympische Geist erwacht. Plötzlich hörte auch der leichte Nieselregen auf. Die Organisatoren waren sich sowieso immer sicher, dass sobald die Kids in Fahrt kommen sie nicht mehr zu bremsen sind. Von nun an wurden Seilspringen, Sack- bzw. Mülltütenhüpfen, Dosenwerfen, Slalomlaufen, Torwandschießen, Kartoffellauf und Ringwerfen von den frechen und mutigen Neuköllner „Kiez-Kids“ mit vollem Einsatz in Angriff genommen.

Spielplatzolympiade - Atmosphäre

Am Ende stellte die Ehrung der Olympiasieger den krönenden Abschluss dar. In 3 Altersklassen gab es Gold, Silber und Bronze. Doch eigentlich gab es nur Sieger an diesem Tag, denn alle teilnehmenden Kinder erhielten eine offizielle Urkunde sowie ein kleines Naschpaket.

Gruppenfoto - Spielplatzolympiade

Eine 1. gesamte Berliner Kinderolympiade könnte in Zukunft eine Chance haben. Denn die diversen Spiel und Sportfeste, die seit Jahren vereinzelt unter den olympischen Ringen laufen, setzen sichtbare Signale. Der Verbund unter einem Dach müsste aber noch entwickelt werden. Den Berliner Kindern würde ein solches Fest sicherlich Spaß machen.

12.10.2010 21:24 Uhr

Soup.io Style angepasst

Soup.io bietet ja die Möglichkeit, eigenes CSS zu verwenden. Leider gibt es keine Anleitung dafür, welche Klasse zu welchem Seitenelement zugeordnet ist (s. Wishlist-Item in Soups getsatisfaction-Datenbank). Somit muss man selber Experimentieren, wobei einem ein Tool wie Firebug! extrem hilfreich sein kann.

Das Problem, welches ich mit den Standard-Designs von Soup.io habe, ist dass der eigentliche Inhalt in einem sehr schmalen Schlauch präsentiert wird. Etwas versteckt findet sich in den Design-Einstellungen unter “CSS anpassen” die Option “Bildbreite”, jedoch ist diese bei einigen der Templates nicht wirklich hilfreich, da zwar die Bilder (und ähnl. Objekte) breiter werden, aber der “Schlauch” nicht. Dies führt zu einer rechtsseitigen “Beschneidung” der Objekte.

Mit folgenden Anpassungen realisierte ich das Aussehen von knusper.soup.io. Unter Design tätigte ich folgende Einstellungen:

Screenshot Einstellungen

Unter dem Menüpunkt “CSS bearbeiten” trägt man nun folgendes ein:

#description_search { margin-left: 46.6em; } 
#contentcontainer2 {
 float: none;
 margin-left: 15em;
 margin-right: 0;
}
 #content, #accountcontainer,
 #contentcontainer2, #contentcontainer {
 width:46em;
}

#contentcontainer2 {
 padding:0 1.2em 0 0;
 position:relative;
 width:47.2em;
}

#accountcontainer {
  margin-left:0;
  position:absolute; }

Damit macht man den “Schlauch” breiter, verschiebt ihn und richtet die restlichen Seitenelemente passsend aus. Zum damit Rumspielen bietet sich, wie gesagt, Firebug! an, dann kann man die vorgenommen Änderungen am Stylesheet quasi in Echtzeit verfolgen. Obiges CSS passt optimal zu einer Bildbreite von 580px.

09.10.2010 19:13 Uhr

1. 0ffizielle Kinder-Spielplatz-Olympiade

Folgende Mitteilung erreichte mich gerade, die ich hier in ungekürzter Form weiterreichen möchte:

Unter dem Motto: „Der olympische Sportsgeist fördert die soziale Verbundenheit“

wird in der ersten Schulferienwoche am 14.10.2010 ab 14.30 Uhr auf dem Spielplatz Delbrückstraße / Bendastraße eine besondere Kiezaktion durchgeführt. Die Sparmaßnahmen rollen über die Bezirke hinweg. Doch das bunte, freche, junge internationale Kiezleben in Neukölln lässt an einem Tag das olympische Feuer hell leuchten. Was die Großen und die Jugend-Olympiade können, schaffen wir allemal auf unserem Kiez. Ein Zeichen wird gesetzt: „Heute sind wir eure Zukunft und morgen ein Teil des sozialen Netzes!“ So werden die Neuköllner „Hauptstadt-Kinder“ im Kindertreff Delbrücke die erste Herbst-Kinder-Olympiade austragen. Mit wenigen Mitteln und viel ehrenamtlichen Hilfestellungen wird der Kinderspielplatz zur olympischen Arena umfunktioniert. Kinder aller Länder werden an diesem Tag den olympischen Kinder-Eid zum ersten Mal leisten.

Die meisten der Kinder im Kindertreff Delbrücke kommen aus einem sehr schwierigen sozialen Milieu. Der Großteil der 6- bis 17-Jährigen hat einen Migrationshintergrund. Die Kinder mit arabischen, türkischen, deutschen, kroatischen, polnischen, serbischen, bosnischen, bangladeshi- und Roma-Wurzeln spiegeln fokussiert die Neuköllner Gesellschaft mit allen Schwierigkeiten, aber eben auch Chancen und Ressourcen.

Im Kindertreff haben sie alle eine Anlaufstelle und einen geschützten Raum. Die Kinderarbeit wird hier zur großen Herausforderung. An der basisbezogenen Integration wird hier schon lange erfolgreich gearbeitet, nicht erst seitdem auf bundespolitischer Ebene darüber freudig diskutiert wird. Unter schwierigen finanziellen Bedingungen engagieren sich ehrenamtlichen Kräfte und Mitarbeiter/Innen, um die regulären Angebote wie Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe und Freizeitgestaltung aufrecht zu erhalten und dabei zusätzlich noch Aktionen wie die Kinderolympiade durchzuführen. wird irgendwie daran gebastelt, so würde so eine Veranstaltung gar nicht, zum tragen kommen. Da alle Angebote kostenlos sind, können besonders Kinder aus einkommensschwachen Familien hier an Angeboten teilhaben, die ihnen sonst nicht zugänglich wären.

So wird dieser Nachmittag zu einem weiteren Symbol für die Völkerverbundenheit und das friedliche, tolerante Zusammenleben der Kulturen und Religionen in Neukölln.

Wir würden uns freuen, wenn sie uns an diesem Tag besuchen und darüber schreiben würden!

Telefon: Leitung Ann-Christin Puchta (030/ 625 79 50 // 030/ 53 21 55 31) i. a. und V. i. .S. d .P.– Ingo nosul adamskI GER/IND/PL, Handy: 0177/ 55 80 44 3

25.09.2010 20:45 Uhr

Ich hab einen Jabber-Account

Hey, falls jemand mal mit mir chatten möchte, ich bin jetzt auch über Jabber (eigentlich XMPP) erreichbar:

knusper@jabber.ccc.de

Ein Onlinestatusindikator auf dieser Seite folgt bald.

Update: Es gibt jetzt auf der rechten Seite einen Indikator, der anzeigt ob ich über Jabber/XMPP erreichbar bin. Der darunterliegende Link wird wahrscheinlich bei den wenigsten funktionieren, denn obwohl das zugrundeliegende URI Schema von der IETF zertifiziert ist, gibt es kaum eine vorinstallierte Implementation.

08.09.2010 20:58 Uhr

Magic Tokens - neues Spiel für den Sinclair ZX Spectrum

ZX Spectrum

640 kB Arbeitsspeicher sein genug für jedermann, meinte Bill Gates 1981. Allerdings: Auch im Jahre 2010 gibt es noch eine Gruppe von enthausiastischen Programmierern, für die 48 kB genug sein müssen. Mehr steckt nämlich nicht drin im Sinclair ZX Spectrum. Auf einem solchen “Speccy”, wie das Computermodell liebevoll von seinen Fans genannt wird, machte auch ich (sogar noch vor dem Fall der Mauer!) meine ersten Kontakte mit der Welt der Bits und Bytes.

Umso wärmer wird es mir ums Herz, wenn ich den wunderbaren Puzzler “Magic Tokens” des aus Moskau stammenden Programmierers Shiru auf meinem Spectrum-Emulator spiele. Gut, das Spielprinzip ist zwar im wesentlichen bei Bejeweled abgekupfert. Einige Modifikationen hier und da sorgen aber dafür, das Magic Tokens soviel eigenen Charakter besitzt, dass es falsch wäre von einem Clone zu sprechen.

Titelbildschirm Magic Tokens

Wie bei Bejeweled geht es darum, farbige Steine die auf einem quadratischen Spielfeld verteilt sind, so anzuordnen, dass jeweils 3 oder mehr Steine eine wage- bzw. senkrechte Linie bilden. Dies hat zur Folge, das diese Steine sich auflösen und von oben neue, mit zufällig ausgewählten Farben herabregnen, die die Lücken ausfüllen. Erlaubt sind dabei aber nur Züge, bei denen man benachbarte Steine austauscht und die zu einer steinauflösenden Kombination führen. Die richtige Kombination aus Strategie und Glück führt zu wie von selbst ablaufenden Kettenreaktionen. Richtig hektisch wird es bei Magic Tokens nun aber dadurch, das am rechten Bildrand konstant eine Uhr rückwärts abläuft, die einem die verbleibende Zeitspanne anzeigt, in der man sogenannte “Gems” vom Spielbrett entfernenen muss. Diese Steine unterscheiden sich von den normalen Steinen durch ein Funkeln in der Mitte. Auch sind sie nicht von Anfang an auf dem Spielfeld. Schafft man es nicht die gewünschte Anzahl der “Gems” einzusammeln, bevor der Timer abgelaufen ist (die letzen 20 Sekunden werden durch ein nerviges Ticken noch stressiger gemacht), verliert man ein Leben und muss den Level nocheinmal versuchen. Insgesamt hat man 10 Leben und genausoviele Level gibt es auch. Mit jedem Level steigt der Schwierigkeit etwas an, sei es durch eine höhere Anzahl von “Gems” die es zu entfernen gilt, mehr Farben (Anfangs nur 4, ab Level 6 sind es 6), oder eine knappere Zeitvorgabe. In den höheren Leveln kann man aber durch geschicktes Einleiten von Kettenreaktionen Bonussteine herabregnen lassen, die, sofern man sie dann vom Brett entfernt kriegt, einem ein paar Sekunden zum Luftholen gutschreiben. Nachdem man eine Weile Magic Tokens gespielt hat, wird einem Bejeweled im Vergleich nur noch lahm und langweilig erscheinen.

In-Game Screen

Jedem, der ein Faible für hektische Puzzelein am Computer hat, kann ich nur wärmstens empfehlen diese Perle mal auf einem Spectrum-Emulator auszuprobieren. Die Soundeffekte, die Grafik und das Gameplay sind (nicht nur) für Spectrum-Verhältnisse vom feinsten. Die Liebe zum Detail die in Magic Tokens steckt ist beeindruckend und man kann sich nur ehrfürchtig vor dem Programmierer Shiru verneigen, dass er dies in 48kB Arbeitsspeicher auf einem 3,5 MHz Prozessor flüssig zu laufen bekommen hat.

Gameplay-Video

Thread im World of Spectrum Forum (m. Download):

http://www.worldofspectrum.org/forums/showthread.php?t=30753

Spectrum-Emulatoren:

31.08.2010 13:00 Uhr

delicious Links nicht mehr im Feed

Nur eine kleine Ankündigung, im wesenltichen nur relevant für die Abonnementen des Feeds meines Blogs:

In Zukunft werde ich meine Delicious-Links nicht mehr in diesem Feed syndizieren. Wer an meinen Delicious-Links interessiert ist, sollte entweder direkt http://www.delicious.com/Knusper2000 aufsuchen oder alternativ http://knusper.soup.io, wo sie neben anderem Kram auch syndiziert sind.

:–)

31.07.2010 04:02 Uhr

flickrfavsaver.sh - Ein Bashskript um Flickr!-Favoriten herunterzuladen

Ich hab Ferien. Und was mach ich so in meinen Ferien?? Na klar, ein Bash-Skript schreiben :–) Die Idee für dieses Skript hatte ich schon eine ganze Weile, aber studienbedingt hatte ich bis jetzt keine Zeit gehabt sie umzusetzen.

flickrfavsaver.sh

flickrfavsaver.sh ist ein Bashscript, welches den RSS Feed von Favoriten eines Flickr!-Benutzers auswertet. Den Link auf diesen Feed sieht man auf der Flickr!-Favoriten Seite eines jeden Benutzers. Bei mir ist das z.B. unter http://www.flickr.com/photos/knusper/favorites/. Ziel ist es, diesen Feed dazu zu nutzen, die aktuellen favorisierten Photos auf die Festplatte in einen Ordner zu befördern, der dann von einem Dia-Show Bildschirmschoner verwendet werden kann. Ergebnis ist ein Bildschirmschoner mit den aktuellsten Flickr!-Favoriten.

Das Skript ruft man am besten als Cronjob auf, so dass automatisch neue Favoriten nachgeladen werden.

Einige Flickr!-Benutzer geben ihre Bilder nicht in voller Auflösung zum Download frei. Da die stark reduzierte Auflösung dieser Bilder während der Bildschirmschoner-Dia-Show negativ auffallen würden, löscht das Skript automatisch derartige “Thumbnails”.

Um den Ordner mit den Bildern nicht unendlich groß werden zu lassen, werden Favoriten die älter als 60 Tage sind gelöscht. Aber keine Angst, sollte jemand nicht so viele Bilder wie ich als Favorit markieren: Das Skript sorgt dafür das immer mehr als 20 Bilder im Ordner übrig bleiben.

Einzelheiten zur Benutzung entnehme man dem Skript selbst. Jeder Linux-Freak sollte eigentlich zurecht kommen. Bei Fragen einfach eine Email oder die Kommentarfunktion benutzen.

24.07.2010 13:27 Uhr

Stefano e Bene feat. HardTon - "Why Your Love" Musikvideo

Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite für euer erstes Musikvideo Stefano e Bene. Mögen noch viele weitere folgen!

Stefano e Bene feat. Hard Ton – “Why Your Love” from Compost Records on Vimeo.

Nach anschauen sag ich, und das zurecht: “Ein Meisterwerk!”.

11.07.2010 16:44 Uhr

Darf ich vorstellen: knusper.soup.io

Da ich in Zukunft mein Tumblr!-Blog http://knusper.tumblr.com ausschließlich für das Posten einiger meiner Fotos verwenden möchte, habe ich beschlossen noch ein weiteres Tumbleblog (im klassischen Sinne) zu eröffnen.

Konservierungswürdige Bits'n'Pieces denen ich so auf meinen Prokrastinationsstreifzügen im Netz begegne, hefte ich in Zukunft unter

http://knusper.soup.io/

ab.

20.06.2010 13:06 Uhr

48 Stunden Neukölln 2010 - komplex650

Bei den 48 Stunden wird jedes Jahr eindrucksvoll demonstriert, wieviel Kreativität in Neukölln beheimatet ist. Nächstes Wochende ist es dann wieder soweit:

http://www.48-stunden-neukoelln.de/

11.05.2010 19:00 Uhr

Sunday Live Sessions - Der Film

Endlich fertig! Danke Sanomat! Die Aufnahmen entstanden am 29.03.2009.

Sunday Live Sessions from Stefan Gubatz on Vimeo.

Mein Mix von dieser SLS sei hier auch nocheinmal eingebettet, im Film gibts den ja nur im Schnelldurchlauf :)

02.05.2010 14:28 Uhr

Fotos, Fotos, Fotos

Ich habe meine kleine Rollei die letzten 2 Wochen ganz schön gequält. Tatsächlich ist sie mir sogar aus dem Spint in der Bibliothek gefallen und musste danach ins Krankenhaus. Die Operation wurde aber äußerst günstig und fachgerecht von einem Facharzt bei ASA90 in der Fuldastrasse Berlin-Neukölln erledigt. Der Mann mit den ruhigen Fingern wies aber darauf hin, das so ein Sturz beim nächstenmal irreparable Schäden hinterlassen wird. Da muss ich wohl in Zukunft etwas achtsamer sein…

Wie auch immer, schöne Fotos macht das Ding. Zunächst ein paar Aufnahmen, die mit Kodak Farbwelt (FC) 400 Film gemacht wurden. Diesen Film kriegt man in vielen Supermärkten zu kaufen. Günstig und ultra kräftige Farben. Für meinen Geschmack zu kräftig, aber ich glaube das ist was der “Point'n'Shoot”-Markt heute will. (Informationen zu sämtlichen Motiven nach einem Klick auf das Bild)

Volcano Ash Sunset

Table-Tennis Club (Julie, Cora)

Playing the Wii

Robert

Ketchup U-Bhf. Rudow

In dieser Kategorie der ISO 400 Filme hab ich noch den Fuji Supria 400 ausprobiert. Der ist etwas dezenter, aber dafür sehen hier schönwetter Aufnahmen gleich aus, wie eine Postkarte für Touristen.

Andreas&Andrea

QFTfun

Physikinstitut

Andrea

MOPS

Beim letzten Foto sieht man schön einen Kardinalfehler, den man mit der Rollei 35 T machen kann. Am Gehäuse befindet sich ein fest verbauter Trageriemen, welcher gerne vor der Linse herumbaumelt. Nach Murphys Gesetz passiert dies natürlich bei den schönsten Motiven!

Der Fuji Superia 200 ist schnell zu meinem Lieblingsfilm geworden, selbst unter widrigen Lichtbedingungen (siehe z.B. folgende Aufnahmen von meinem Zimmer, diese wurden ohne Blitz bei normaler Zimmerbeleuchtung gemacht!!) sind die Farben hier einfach stimmig. Und auch bei Sonnenschein fängt es nach längerem draufschauen nicht an in den Augen zu brennen. Der NoName ISO 200 Film von Rossmann, den ich als “First Roll” verwendete ist offenbar auch aus dem Hause Fuji (Made in Japan, Fuji Farben am Rand des entwickelten Materials), aber laut Internetrecherche kein Superia. Mit diesen beiden 200er Filmen werde ich wohl in Zukunft am meisten knipsen.

My Room

My Record Collection

Hugo I

Hugo II

Sunset S-Bahn Snap (Andrea, Eliana)

Angeregt durch den Tipp eines Kommilitonen, ich solle mal Schwarz-Weiß-Photographie mit dem Ilford FP4+ (125 ISO) probieren, machte ich letzte Woche meine ersten Experimente mit diesem Medium. Ich bin relativ begeistert, ich glaub mit diesem Film werde ich auch noch öfter meine Kamera füttern, zumal in meinem SW-Fachlabor (ASA 90 in der Fuldastrasse, Berlin-Neukölln) die Betreuung auch 1A ist.

Karl-Marx-Str. / April 2010

Richardplatz

My Kitchen

Physics Student at the Blackboard

24.04.2010 12:42 Uhr

2. FS Master

Nun läuft das zweite Fachsemester im Masterstudium Physik bereits 2 Wochen. Der verantwortliche Professor hat meiner Kurswahl nun zugestimmt, und so kann ich sie auch ruhigen Gewissens hier posten:

Ich besuche dieses Semester Quantenfeldtheorie I, Atom & Molekülphysik II, Kern & Elementarteilchenphysik II sowie einen Kurs über Physik des insterstellaren Mediums. Letzterer wird an der Universität Potsdam gehalten. Deren Physikcampus in Golm ist mit S-Bahn / Regio in etwas weniger als 2 Stunden von Adlershof aus zu erreichen.

Bleibt bloß zu hoffen, das kein erneutes S-Bahn Chaos eintritt. Letzten Sommer hatte ich nämlich das Pech, das meine täglichen Reisen nach Potsdam Babelsberg zwecks Bachelorarbeit zu Odysseen wurden.